Garagenbodenbeschichtung in Heideck und was danach an Pflege bleibt
Eine beschichtete Garage macht wenig Arbeit, aber nicht gar keine. Womit gereinigt wird und wie mit den ersten Kratzern umgegangen wird, entscheidet darüber, ob die Fläche nach zehn Jahren noch aussieht wie am Anfang. Wir geben diese Punkte bei der Übergabe schriftlich mit, weil sie sonst nach zwei Jahren niemand mehr im Kopf hat und dann falsch gehandelt wird.
Reinigung ohne die Oberfläche anzugreifen
Für den Alltag genügen Besen, Wasser und ein milder Reiniger. Was der Fläche schadet, sind scharfe Lösemittel, säurehaltige Mittel und ein Hochdruckstrahl aus kurzer Distanz, der die Oberfläche aufraut und die Einstreuung herauslöst. Wo mit Schlauch gearbeitet wird, hilft ein Gefälle zum Tor, damit das Wasser nicht in den Ecken stehen bleibt und dort einzieht.
Was Sie sofort aufnehmen sollten
Bremsflüssigkeit, Batteriesäure und Kraftstoff greifen die Beschichtung an, wenn sie länger einwirken. Kurzzeitiger Kontakt ist bei den meisten Systemen unkritisch, stundenlanges Stehen nicht. Wer solche Stoffe zügig aufnimmt, hat kein Problem. Öl dagegen bleibt auf der geschlossenen Fläche liegen und lässt sich in Ruhe aufwischen, das ist genau der Vorteil gegenüber rohem Beton.
Kratzer und Eindrücke, die im Betrieb entstehen
Herabfallendes Werkzeug, ein verrutschter Wagenheber oder eine Metallkante am Regal hinterlassen Spuren. Solange die Schicht nur oberflächlich verletzt ist, ist das ein optischer Punkt. Erst wenn der Untergrund freiliegt, kann dort Feuchtigkeit eindringen. Diese Stellen gehören ausgebessert, und das ist ein kleiner Aufwand, solange sie einzeln sind.
Nacharbeit örtlich statt Erneuerung der Fläche
Wir schleifen die betroffene Stelle an, grundieren sie und bringen das gleiche System wieder auf. Voraussetzung ist, dass bekannt ist, was ursprünglich verbaut wurde, denn ein unverträgliches Produkt löst die Umgebung mit ab. Deshalb halten wir System und Schichtstärke in der Übergabe fest. Mit dieser Angabe ist eine Ausbesserung in einem halben Tag erledigt.
Wann eine Auffrischung der ganzen Fläche sinnvoll wird
Nach vielen Jahren wird die Deckschicht in den Fahrspuren dünner, ohne dass etwas kaputt ist. Dann lässt sich die Fläche anschleifen und mit einem neuen Deckauftrag versehen, statt sie vollständig abzutragen. Das kostet einen Bruchteil einer neuen Beschichtung und verlängert die Nutzungsdauer erheblich. Der richtige Zeitpunkt ist, bevor der Untergrund irgendwo durchscheint.
Kontakt
Wenn Ihre beschichtete Garage in Heideck Gebrauchsspuren zeigt oder Sie wissen wollen, ob eine Auffrischung reicht, sehen wir uns die Fläche an. Wir sagen Ihnen, ob eine örtliche Ausbesserung genügt oder ein neuer Deckauftrag sinnvoll ist. Melden Sie sich für einen Termin.
Telefon: 0911 / 54 02 60 77
E-Mail: info@hbsbau.com
FAQ
Womit reinigt man eine beschichtete Garage am besten?
Mit Besen, Wasser und einem milden Reiniger. Zu vermeiden sind scharfe Lösemittel, säurehaltige Mittel und Hochdruck aus kurzer Distanz, weil er die Oberfläche aufraut und die Einstreuung herauslöst. Bei Gefälle zum Tor lässt sich die Fläche auch mit dem Schlauch ausspritzen, dann läuft das Wasser von selbst hinaus.
Lassen sich einzelne Schadstellen ausbessern?
Ja, und das ist der übliche Weg. Die Stelle wird angeschliffen, grundiert und mit dem gleichen System neu beschichtet. Wichtig ist die Verträglichkeit, deshalb halten wir bei der Übergabe fest, was verbaut wurde. Ohne diese Angabe wird im Zweifel ein anderes Produkt verwendet, und dann löst sich die Umgebung der Ausbesserung mit ab.
Wie lange hält eine Garagenbodenbeschichtung?
Bei ordentlicher Vorbereitung und passender Schichtstärke viele Jahre, in einer privat genutzten Garage oft über ein Jahrzehnt. Verschleiß tritt zuerst in den Fahrspuren auf, dort wird die Deckschicht dünner. Wird rechtzeitig ein neuer Deckauftrag aufgebracht, bevor der Untergrund durchscheint, verlängert sich die Nutzungsdauer noch einmal deutlich.

