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Bauwerksabdichtung Ingolstadt

Feuchten Keller in Ingolstadt dauerhaft trockenlegen

Wenn die Kellerwände klamm bleiben, der Putz absandet oder sich weiße Salzkränze zeigen, drückt Wasser ins Mauerwerk, und das holt man mit einem Anstrich nicht zurück. Wir suchen zuerst die Ursache und klären, ob Bodenfeuchte, seitlich anstehendes Wasser oder aufsteigende Nässe wirkt. Erst danach dichten wir gezielt ab, statt nur die Oberfläche zu kaschieren. So wird aus einem muffigen, ungenutzten Raum wieder eine trockene Fläche, die Sie ohne Sorge nutzen können, und die Substanz Ihres Hauses bleibt vor weiterem Verfall geschützt.


Lagen an der Donau und ihren Wasserstand richtig einschätzen

Die Donau prägt Ingolstadt, und in gewässernahen sowie tiefer gelegenen Grundstücken steht das Wasser im Untergrund oft höher und drückt nach Regenphasen gegen die Kelleraußenwand. Eine Abdichtung gegen reine Bodenfeuchte reicht hier nicht, deshalb legen wir das Verfahren nach dem tatsächlichen Lastfall aus. Wir prüfen, wie das Wasser ansteht, und wählen Beschichtung, Abdichtungsbahn und Drainage so, dass sie auch dem Druck standhalten. So bleibt der Keller dicht, statt bei der nächsten nassen Woche oder bei steigendem Pegel wieder durchzuschlagen.


Alte Bausubstanz hinter der Stadtmauer mit Bedacht behandeln

Ingolstadt bewahrt mit seiner historischen Altstadt und Resten der alten Befestigung viele Häuser mit dicken Wänden aus Naturstein und altem Ziegel. Solchem Mauerwerk schaden dichte, undurchlässige Schichten, weil sich die Feuchte dahinter staut und Putz wie Stein absprengt. Wir arbeiten deshalb mit diffusionsoffenen Systemen, die zur Wand passen und das Wasser kontrolliert führen, statt es einzusperren. So bleibt der historische Baukörper erhalten, trocknet sauber aus und wird nicht durch eine unpassende Abdichtung zusätzlich belastet, sondern fachgerecht gesichert.


Aufsteigende Feuchte über eine Horizontalsperre dauerhaft kappen

In vielen älteren Ingolstädter Häusern fehlt im Mauerwerk eine durchgehende waagerechte Sperre, sodass Wasser über die Poren des Steins nach oben zieht und Wände bis in die Wohnräume durchnässt. Wir unterbrechen diesen Sog mit einer nachträglichen Horizontalsperre, bohren das Mauerwerk in engem Raster an und bringen ein Sperrmittel ein, das die Kapillaren verschließt. Oberhalb der Sperre trocknet die Wand allmählich aus, Salzausblühungen lassen nach und neuer Putz hält wieder, statt nach kurzer Zeit erneut abzusanden.


Innenabdichtung, wenn das Aufgraben nicht möglich ist

Nicht jedes Grundstück lässt sich rundum freilegen, etwa bei dichter Bebauung in der Altstadt, gepflasterten Höfen oder einem Anbau direkt an der Kellerwand. Dann dichten wir von innen ab und arbeiten mit mineralischen Dichtungsschlämmen, einem belastbaren Sperrputz und einer sauber gezogenen Hohlkehle am Wandfuß. Die Materialien lassen die Wand diffusionsoffen weiterarbeiten, statt die Feuchte nur zu verstecken. Häufig verbinden wir die Innenabdichtung mit einer Horizontalsperre, damit von unten kein Wasser nachdrückt und das Ergebnis wirklich Bestand hat.


Werterhalt sichern und teure Folgeschäden früh abwenden

Feuchtigkeit bleibt selten ein rein optisches Problem. Unbehandelt greift sie Holzbalkenköpfe an, lässt Stahl im Beton rosten, macht Dämmung wirkungslos und schafft das feuchtwarme Klima, in dem Schimmel wächst. Aus einem kleinen Salzrand wird so über die Jahre ein Schaden, der die ganze Konstruktion betrifft und den Wert der Immobilie drückt. Wir setzen früh an und nehmen der Feuchte ihren Weg, solange die Sanierung noch überschaubar ist. Das hält die Substanz gesund und erspart Ihnen die deutlich teurere Komplettsanierung später.


Kontakt

Wenn in Ingolstadt Ihr Keller feucht ist, das Mauerwerk Salzränder zeigt oder Sie beim Neubau gleich richtig abdichten wollen, melden Sie sich bei uns. Wir kommen vorbei, prüfen die Lage vor Ort und sagen Ihnen geradeheraus, welcher Weg sich für Ihr Haus lohnt.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Was bedeutet die Nähe zur Donau für die Abdichtung meines Kellers?

In gewässernahen und tiefer gelegenen Lagen steht das Grundwasser oft höher, und bei steigendem Pegel oder nach Regen baut es Druck gegen die Kellerwand auf. Gegen solches drückendes Wasser braucht es eine kräftigere Abdichtung als gegen leichte Bodenfeuchte. Wir prüfen deshalb vor Ort, wie das Wasser bei Ihnen ansteht, und legen die Abdichtung samt Drainage passend dazu aus. So vermeiden wir, dass eine zu schwach gewählte Lösung dem Druck nicht standhält und der Keller bei der nächsten nassen Phase wieder durchschlägt.


Hilft gegen drückendes Wasser auch eine Abdichtung von innen?

Eine Innenabdichtung kann viel leisten, stößt aber bei stark drückendem Wasser an Grenzen, weil sie den Druck von der falschen Seite aufnimmt. Wo es geht, ist deshalb die Außenabdichtung in Kombination mit einer Drainage die belastbarere Wahl, weil sie das Wasser fernhält, bevor es an die Wand kommt. Lässt sich von außen nicht graben, gibt es bewährte innenliegende Systeme, die wir entsprechend kräftiger auslegen. Welcher Weg bei Ihnen trägt, entscheiden wir erst nach der Begutachtung und Messung vor Ort.


Wie schnell sollte ich handeln, wenn der Keller erst leicht feucht ist?

Je früher, desto besser, denn Feuchtigkeit arbeitet sich immer weiter vor und wird mit jedem Jahr aufwendiger zu beheben. Was heute nach einem leichten Salzrand aussieht, ist oft schon der sichtbare Teil einer durchfeuchteten Wand. Wer früh abdichtet, kommt mit einem überschaubaren Eingriff aus, während ein lange ignorierter Schaden ganze Putzflächen, Estriche und Holzauflager mitnimmt. Eine kurze Begutachtung vor Ort zeigt schnell, ob noch Zeit ist oder ob bereits dringender Handlungsbedarf besteht.

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