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Dämmung aus professioneller Hand

Mit der richtigen Wärmedämmung langfristig Energiekosten sparen.

Deckendämmung
Innendämmung
Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Tiefgaragen- & Brandschutzdämmung
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Wärmedämmung: Dienstleistungen

Wir dämmen Fassade, Keller, Dachboden und Innenwände in Nürnberg aus einer Hand

Die meiste Heizwärme geht über wenige Stellen verloren: ungedämmte Außenwände, die kalte Kellerdecke und die oberste Geschossdecke. Wir dämmen Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbegebäude in Nürnberg, Fürth, Erlangen und der Region, von der Fassade mit Wärmedämmverbundsystem über die Innendämmung bis zur Kellerdecke und Tiefgarage. Als Meisterbetrieb, der auch Putz, Anstrich und Abdichtung ausführt, sehen wir das Gebäude als Ganzes und stimmen die Maßnahmen so ab, dass keine neuen Feuchte- oder Schimmelprobleme entstehen.

Außendämmung der Fassade mit Wärmedämmverbundsystem

Die wirksamste Maßnahme an der Außenwand ist meist ein Wärmedämmverbundsystem. Dämmplatten werden verklebt und bei Bedarf gedübelt, darauf folgen eine Armierungsschicht mit Gewebe und ein Oberputz, der zugleich die neue Fassadenoberfläche bildet. Entscheidend sind die Details an Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Sockel und Dachanschluss, weil dort sonst Wärmebrücken und Risse entstehen. Wir prüfen vorher den Untergrund, planen Anschlüsse und Überstände und stimmen Dämmstoff und Dämmstärke auf Gebäude, Untergrund und Ziel ab.

Kellerdecke und oberste Geschossdecke dämmen

Kalte Fußböden im Erdgeschoss haben ihre Ursache meist in einer ungedämmten Kellerdecke. Wir kleben oder dübeln Dämmplatten von unten an die Decke und arbeiten dabei um Leitungen, Lampen und Unterzüge herum, ohne dass Sie in den Wohnräumen etwas davon merken. Auf der obersten Geschossdecke zu einem unbeheizten Dachboden verlegen wir begehbare oder nicht begehbare Dämmung, je nachdem, wie der Speicher genutzt wird. Beide Maßnahmen sind vergleichsweise günstig und bringen spürbar wärmere Räume.

Wärmebrücken erkennen und Schimmel vermeiden

Eine Dämmung ist nur so gut wie ihre schwächste Stelle. An Balkonplatten, Fensterstürzen, Rollladenkästen und Deckenrändern fließt Wärme besonders schnell ab, die Innenoberfläche kühlt aus, und Feuchte aus der Raumluft schlägt sich nieder. Wir achten bei der Planung auf solche Wärmebrücken, dämmen Laibungen und Anschlüsse mit und beraten Sie zum Lüften nach der Sanierung, denn ein gut gedämmtes Haus braucht regelmäßigen Luftaustausch. So sparen Sie Heizkosten, ohne sich neue Feuchteprobleme ins Haus zu holen.

Innendämmung, wenn die Fassade erhalten bleiben soll

Bei denkmalgeschützten Fassaden, Sichtmauerwerk, Grenzbebauung oder einzelnen Wohnungen im Mehrfamilienhaus ist eine Außendämmung oft nicht möglich. Dann dämmen wir von innen. Weil die Wand dabei kälter wird, kommt es auf die Bauphysik an: Wir setzen kapillaraktive Dämmsysteme ein, die Feuchte aufnehmen und wieder abgeben, oder planen eine sorgfältig verklebte Dampfbremse. Anschlüsse an Decken, Innenwände und Fensterlaibungen arbeiten wir besonders genau aus, damit an diesen Stellen kein Tauwasser und kein Schimmel entsteht.

Tiefgaragen- und Brandschutzdämmung

Über Tiefgaragen und Durchfahrten liegen häufig beheizte Wohnungen oder Büros, deren Böden ohne Dämmung von unten auskühlen. Wir dämmen diese Decken mit nicht brennbaren Dämmplatten, wie sie für Garagen und Durchfahrten gefordert werden. Leitungstrassen, Lüftungskanäle und Sprinklerleitungen binden wir sauber ein, und die Arbeiten teilen wir so ein, dass die Stellplätze weitgehend nutzbar bleiben. Auf Wunsch erhalten die Dämmplatten eine helle Oberfläche, die die Tiefgarage zusätzlich freundlicher und übersichtlicher wirken lässt.

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Jonas Toni Hesselbacher

Geschäftsführer

Maler- und Lackierermeister

Tel.: 0911 / 54 02 60 77

FAQ

Innendämmung oder Außendämmung: Was ist besser?

Bauphysikalisch ist die Außendämmung meist die bessere Lösung, weil die Wand warm bleibt und Wärmebrücken leichter vermieden werden. Sie verändert aber das Erscheinungsbild der Fassade und braucht Platz, was bei Denkmalschutz, Sichtmauerwerk oder Gebäuden direkt an der Grundstücksgrenze oft nicht möglich ist. Die Innendämmung ist in solchen Fällen eine gute Alternative, verlangt aber eine sorgfältige Planung gegen Tauwasser und kostet etwas Wohnfläche. Welche Variante bei Ihrem Haus passt, klären wir bei der Besichtigung.

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Gibt es Förderung für die Wärmedämmung?

Für energetische Sanierungen gibt es staatliche Förderprogramme, etwa Zuschüsse für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle oder eine steuerliche Förderung. Bedingungen, Fördersätze und technische Mindestanforderungen ändern sich regelmäßig, und oft muss der Antrag vor der Auftragsvergabe gestellt und ein Energieberater eingebunden werden. Informieren Sie sich deshalb frühzeitig über die aktuellen Programme. Wir stimmen die Ausführung auf die geforderten Dämmwerte ab und stellen die Unterlagen zu den ausgeführten Arbeiten für Ihren Antrag bereit.

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Entsteht nach dem Dämmen Schimmel?

Nicht, wenn richtig geplant und ausgeführt wird. Schimmel entsteht, wenn warme, feuchte Raumluft auf kalte Oberflächen trifft. Eine fachgerechte Dämmung macht die Innenwände wärmer und senkt damit das Schimmelrisiko. Probleme gibt es vor allem an ungedämmten Stellen wie Fensterlaibungen, bei Innendämmungen ohne passenden Feuchteschutz und wenn nach Fenstertausch und Dämmung weniger gelüftet wird als nötig. Deshalb planen wir Anschlüsse sorgfältig und geben Ihnen nach Abschluss der Arbeiten Hinweise zum richtigen Lüften mit.

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