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Fassadendämmung Ansbach

Fassadendämmung Ansbach

Energieverlust an der Fassade stoppen und Heizkosten spürbar senken

Wir dämmen Fassaden so, dass die Wärme im Haus bleibt, wo sie hingehört. Wer in Ansbach ein älteres Wohnhaus besitzt, kennt das Problem ungedämmter Außenwände im Winter: Die Heizung läuft, doch die Wärme zieht durch die Mauer nach draußen. Wir setzen ein abgestimmtes Wärmedämmverbundsystem auf, prüfen vorab den Wandaufbau und wählen die Dämmstärke passend zum Bestand. So sinkt der Heizbedarf dauerhaft, und die Investition rechnet sich über die eingesparte Energie Jahr für Jahr.


Tragfähigen Untergrund schaffen, bevor die erste Dämmplatte sitzt

Bevor wir dämmen, schauen wir uns die vorhandene Fassade genau an. Lose Putzstellen, Risse oder feuchte Bereiche bringen wir in Ordnung, denn ein Dämmsystem hält nur so gut wie der Grund, auf dem es klebt. Wir reinigen die Wand, gleichen Unebenheiten aus und prüfen die Haftung mit Abreißproben, wenn der Altputz fragwürdig wirkt. Erst wenn der Untergrund trägt, kleben und dübeln wir die Platten. Diese Sorgfalt entscheidet darüber, ob die Dämmung zwanzig Jahre hält oder schon nach wenigen Wintern Schaden nimmt.


Den richtigen Dämmstoff für Ihr Gebäude in Ansbach wählen

Nicht jedes Haus verträgt dasselbe System. Wir setzen bei diffusionsoffenen Bestandsmauern auf Mineralfaser, die Feuchte aus der Wand entweichen lässt, und greifen bei anderen Aufgaben zu Hartschaum, wenn Dämmwert und Kosten im Vordergrund stehen. Für historische Fassaden in der Ansbacher Altstadt arbeiten wir mit Innendämmung oder schlanken Mineraldämmplatten, damit das Erscheinungsbild erhalten bleibt. Wir erklären die Unterschiede verständlich und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, welches Material zur Bauweise, zum Brandschutz und zu Ihrem Budget passt.


Wärmebrücken erkennen und konsequent ausschalten

Eine Dämmung wirkt nur, wenn sie lückenlos ist. An Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Balkonanschlüssen und Sockeln entstehen sonst Kältebrücken, an denen sich im Winter Tauwasser bildet und später Schimmel ansetzt. Wir führen die Dämmung sauber um diese kritischen Punkte herum, dichten Anschlüsse fachgerecht ab und ziehen die Laibungen mit ein. Gerade bei den verwinkelten Grundrissen vieler Ansbacher Häuser lohnt dieser Aufwand. So vermeiden wir Feuchteschäden im Inneren und sorgen dafür, dass die gedämmte Hülle wirklich geschlossen bleibt.


Wetterfester Oberputz, der Jahrzehnte hält

Nach der Dämmschicht entscheidet die Oberfläche über das Ergebnis. Wir bringen Armierungsgewebe in den Unterputz ein, damit keine Spannungsrisse durchschlagen, und tragen anschließend einen widerstandsfähigen Oberputz auf. Das fränkische Klima mit Frost, Regen und Sommerhitze setzt Fassaden zu, deshalb wählen wir Putze mit hoher Schlagregendichtigkeit und passender Farbtonbeständigkeit. Auf Wunsch arbeiten wir Strukturen oder Farbtöne ein, die zur Umgebung passen. Das Ergebnis schützt die Substanz, wertet das Gebäude sichtbar auf und bleibt über viele Jahre pflegeleicht.


Sauberer Ablauf vom Gerüst bis zur Abnahme

Wir planen die Baustelle so, dass Ihr Alltag möglichst wenig gestört wird. Das Gerüst stellen wir standsicher, decken Fenster und Beete ab und halten Zufahrten frei. Während der Arbeiten räumen wir täglich auf, trennen Abfälle und entsorgen sie ordentlich. Witterungsbedingte Pausen stimmen wir mit Ihnen ab, damit Putz und Dämmung unter den richtigen Bedingungen verarbeitet werden. Zum Abschluss gehen wir mit Ihnen die Fassade ab und übergeben eine Baustelle, an der nichts nachzuräumen bleibt.


Kontakt

Wir schauen uns Ihre Fassade vor Ort an, beraten Sie ehrlich zum sinnvollen Aufbau und erstellen Ihnen ein klares Angebot ohne versteckte Posten. Je früher Sie planen, desto besser lassen sich Termin und Förderung abstimmen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Wann lohnt sich eine Fassadendämmung wirtschaftlich überhaupt?

Besonders dann, wenn ohnehin ein neuer Anstrich oder eine Putzsanierung ansteht, denn Gerüst und Vorarbeiten fallen nur einmal an. Bei ungedämmten Mauern aus den Sechzigern bis Achtzigern ist das Einsparpotenzial beim Heizen am größten. Wir rechnen Ihnen den Effekt anhand Ihres Verbrauchs und der gewählten Dämmstärke nach, damit Sie sehen, in welchem Zeitraum sich die Maßnahme trägt.


Schadet eine Dämmung der Bausubstanz, weil die Wand nicht mehr atmet?

Nein, wenn das System richtig gewählt ist. Probleme entstehen nur, wenn ein zu dichtes Material auf eine feuchtebelastete Wand gesetzt wird. Genau deshalb prüfen wir vorab den Feuchtehaushalt und setzen bei kritischen Wänden diffusionsoffene Mineraldämmung ein, die Wasserdampf durchlässt. So bleibt die Wand trocken, und Tauwasser sammelt sich weder in der Konstruktion noch an der Innenseite.


Wie lange dauern die Arbeiten an einem normalen Einfamilienhaus?

Bei einem freistehenden Haus mit üblichen Maßen rechnen wir je nach Witterung mit etwa zwei bis vier Wochen, inklusive Gerüst, Dämmung, Armierung und Oberputz. Trocknungszeiten zwischen den Schichten lassen sich nicht beschleunigen, ohne die Qualität zu gefährden. Wir geben Ihnen vorab einen verbindlichen Ablaufplan, damit Sie wissen, wann welcher Schritt kommt und wann das Gerüst wieder verschwindet.

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