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Industrieboden Pegnitz

Industrieboden Pegnitz

Industrieböden für Pegnitz, die auch Kälte und Temperaturwechsel mitmachen

Nicht jede Halle ist gleichmäßig temperiert. In unbeheizten Lagern, an Toren mit ständigem Luftwechsel oder in Bereichen mit Hitze aus Prozessen schwankt die Temperatur teils erheblich. Solche Wechsel setzen einem Boden zu, wenn das Material nicht dafür gemacht ist. In Pegnitz, wo die Lage im Fichtelgebirgsvorland kalte Winter mit sich bringt, ist das ein Thema, das wir ernst nehmen. Wir bauen Flächen, die mit Kälte, Wärme und schnellen Wechseln zurechtkommen, ohne zu reißen oder sich zu lösen, sodass der Boden auch unter wechselnden Bedingungen über Jahre intakt bleibt.


Warum Temperaturwechsel einen Boden auf die Probe stellen

Untergrund und Beschichtung dehnen sich bei Wärme aus und ziehen sich bei Kälte zusammen, oft unterschiedlich stark. Passt das Material nicht zusammen oder ist es für die auftretenden Wechsel ungeeignet, entstehen Spannungen, die sich in Rissen und Ablösungen entladen. Besonders kritisch sind schnelle Wechsel, etwa wenn ein Tor im Winter geöffnet wird und kalte Luft auf eine warme Fläche trifft. Wir berücksichtigen diese Belastung bei der Wahl des Systems und setzen dort, wo nötig, Aufbauten ein, die die Bewegungen mitmachen, statt unter ihnen zu brechen. So bleibt die Fläche auch bei wechselnden Temperaturen geschlossen.


Systeme, die mit Bewegung umgehen, statt zu reißen

In Bereichen mit Temperaturschwankungen kommt es darauf an, dass das System eine gewisse Elastizität mitbringt und die Bewegungen des Untergrunds aufnimmt. Ein zu sprödes Material reißt bei der ersten stärkeren Spannung. Wir wählen deshalb Aufbauten, die zur erwarteten Temperaturbelastung passen, und bilden Bewegungsfugen sauber aus, damit sich die Fläche dort kontrolliert bewegen kann, wo es vorgesehen ist, und nicht an einer beliebigen Stelle reißt. So führen wir die Spannungen ab, statt sie sich aufstauen zu lassen. Welche Temperaturen und Wechsel bei Ihnen auftreten, klären wir vorab, damit der Aufbau genau dazu passt.


Tragfähigkeit auch bei Frost und in unbeheizten Bereichen

Ein Boden im unbeheizten Lager muss nicht nur den Verkehr tragen, sondern das auch bei Kälte tun. Manche Materialien werden bei Frost spröde und verlieren an Belastbarkeit, gerade an den Toren, wo Stapler ein- und ausfahren und die Last hoch ist. Wir wählen Systeme, die ihre Festigkeit auch bei niedrigen Temperaturen behalten, und legen besonders die kalten, stark befahrenen Zonen entsprechend aus. So gibt der Boden nicht ausgerechnet im Winter an den belasteten Stellen nach. In einer Region mit kalten Wintern wie um Pegnitz ist das kein Randthema, sondern entscheidet darüber, ob die Fläche ganzjährig zuverlässig trägt.


Die Untergrundvorbereitung unter erschwerten Bedingungen

Schon die Vorbereitung und Verarbeitung hängen von der Temperatur ab. Viele Systeme binden bei Kälte langsamer oder gar nicht richtig ab, und Restfeuchte im Untergrund kann bei Frost zusätzliche Probleme machen. Wir prüfen deshalb vorab die Bedingungen in der Halle und sorgen, wo nötig, für die richtige Verarbeitungstemperatur, etwa durch Temperieren des Bereichs. Den Untergrund bereiten wir wie immer gründlich vor, strahlen oder fräsen ihn offenporig und arbeiten Risse auf. Nur wenn Untergrund und Bedingungen stimmen, bindet das Material sauber ab und die Fläche hält auch dort, wo später Kälte und Wechsel auf sie einwirken.


Wie wir kalte Bereiche im laufenden Betrieb sanieren

Gerade in temperaturkritischen Bereichen muss die Ausführung gut geplant sein, weil die Bedingungen die Arbeit beeinflussen. Wir stimmen den Ablauf so ab, dass die Verarbeitung bei geeigneter Temperatur erfolgt, und temperieren den Arbeitsbereich, wenn es nötig ist. Wir arbeiten abschnittsweise, sodass Ihr Betrieb weiterläuft, und berücksichtigen, dass die Aushärtung bei Kälte länger dauern kann. Diese Zeiten planen wir realistisch ein und nennen sie Ihnen vorab, damit Sie nicht zu früh belasten. So bekommen Sie auch in einem kalten oder unbeheizten Bereich in Pegnitz eine Fläche, die sauber abbindet und dauerhaft trägt.


Kontakt

Sie haben in Pegnitz einen unbeheizten Bereich, ein Tor mit Temperaturwechseln oder eine Halle mit Kältebelastung und brauchen einen Boden, der das mitmacht? Sprechen Sie mit uns. Wir sehen uns die Bedingungen vor Ort an und schlagen Ihnen ein System vor, das den Temperaturen standhält. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Hält ein Industrieboden in einem unbeheizten Lager dauerhaft?

Ja, wenn das System dafür ausgelegt ist. Manche Materialien werden bei Frost spröde, deshalb wählen wir für unbeheizte Bereiche Aufbauten, die ihre Festigkeit auch bei niedrigen Temperaturen behalten. Besonders die Tore und stark befahrenen Zonen legen wir entsprechend aus, weil dort Kälte und hohe Last zusammenkommen. So gibt der Boden nicht im Winter an den belasteten Stellen nach. Welches System geeignet ist, hängt von den konkreten Temperaturen und der Nutzung ab, die wir vorab klären, damit die Fläche ganzjährig zuverlässig trägt.


Können Sie auch bei kalten Temperaturen einen Boden verlegen?

Das ist möglich, verlangt aber die richtigen Bedingungen. Viele Systeme binden bei Kälte langsamer oder unvollständig ab, weshalb wir den Arbeitsbereich bei Bedarf temperieren, um eine geeignete Verarbeitungstemperatur zu schaffen. Außerdem prüfen wir die Restfeuchte, die bei Frost zusätzliche Probleme machen kann. Die Aushärtung dauert bei Kälte länger, das planen wir realistisch ein. So lässt sich auch in der kalten Jahreszeit sauber arbeiten, sofern wir die Verarbeitung an die Bedingungen anpassen. Ganz ohne Rücksicht auf die Temperatur geht es bei einem dauerhaften Ergebnis nicht.


Warum reißt mein bisheriger Boden an den Toren und kalten Stellen?

Sehr wahrscheinlich, weil dort starke Temperaturwechsel auf ein Material treffen, das dafür nicht ausgelegt ist. Untergrund und Beschichtung dehnen sich bei Wärme aus und ziehen sich bei Kälte zusammen, und wenn kalte Luft durch ein geöffnetes Tor auf eine wärmere Fläche trifft, entstehen Spannungen. Ein zu sprödes oder unpassendes System reißt unter diesen Wechseln. Wir wählen für solche Bereiche Aufbauten, die die Bewegungen aufnehmen, und bilden Bewegungsfugen sauber aus, sodass sich die Fläche kontrolliert bewegen kann, statt an beliebiger Stelle aufzureißen.


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