
Kellersanierung Herrieden
Den feuchten Keller in Herrieden dauerhaft trockenlegen und zurückgewinnen
Ein nasser Keller ist mehr als ein Schönheitsfehler. Sobald Feuchtigkeit ins Mauerwerk zieht, wird der Raum unbrauchbar, Lagergut nimmt Schaden und die Luft im ganzen Haus wird schwerer. Wir setzen nicht beim Symptom an, sondern suchen die Ursache. In Herrieden treffen wir oft auf gewachsene Bausubstanz, in der altes Mauerwerk Wasser aufnimmt oder seitlich Erdfeuchte eindringt. Erst wenn klar ist, wie das Wasser ins Haus kommt, legen wir das Verfahren fest und bringen den Keller wieder in einen Zustand, in dem Sie ihn voll nutzen können.
Vom Befund bis zum Verfahren, wie wir die Ursache sauber bestimmen
Bevor wir irgendetwas abdichten, messen wir nach. Wir prüfen, wie tief die Feuchte im Querschnitt sitzt, ob sie von unten aufsteigt oder von der Seite drückt, und sehen uns das Gelände rund ums Haus an. Diese Aufnahme entscheidet über alles Weitere, denn eine Innenabdichtung hilft wenig, wenn das eigentliche Problem im Mauerfuß liegt. Wir nehmen uns diese Zeit bewusst, weil ein falsch gewähltes Verfahren teuer wird und selten hält. Was wir vorschlagen, begründen wir Ihnen nachvollziehbar.
Außenabdichtung mit Drainage gegen drückendes Wasser von der Seite
Wo wir an die Außenwand herankommen, ist die Abdichtung von außen die gründlichste Lösung. Wir legen die erdberührte Wand frei, reinigen sie bis auf den festen Untergrund und tragen eine geschlossene Dichtungsebene auf, die seitliches und drückendes Wasser abhält. Eine fachgerecht verlegte Drainage führt das Wasser kontrolliert vom Fundament weg. Gerade bei den leicht abfallenden Lagen am Ortsrand von Herrieden zahlt sich das aus, weil wir das Hangwasser abfangen, bevor es überhaupt an die Kellerwand kommt.
Innenabdichtung, wenn das Aufgraben am Grundstück nicht möglich ist
Steht ein Anbau im Weg oder reicht die Nachbargrenze dicht ans Haus, lässt sich nicht überall aufgraben. Dann dichten wir von innen ab und erreichen damit trockene, nutzbare Räume, ohne den Garten zu öffnen. Wir entfernen den geschädigten Putz, legen das tragende Mauerwerk frei und bauen ein mehrlagiges Dichtungssystem auf Wand und Boden auf. Den kritischen Übergang zwischen Wand und Sohle arbeiten wir mit Hohlkehle und Dichtschlämme dicht aus, weil genau hier sonst wieder Wasser den Weg nach innen findet.
Horizontalsperre gegen Feuchte, die im Mauerwerk hochsteigt
Fehlt im Mauerfuß eine wirksame Sperre, zieht Wasser über feine Kapillaren nach oben, manchmal weit über Bodenhöhe hinaus. Das erkennt man an feuchten Streifen und abplatzendem Putz im unteren Wandbereich. Wir bringen eine nachträgliche Horizontalsperre ein, indem wir ein Dichtmittel ins Mauerwerk injizieren, das die Poren schließt und die Feuchtewanderung unterbricht. Vorher legen wir die Bohrreihe anhand des tatsächlichen Durchfeuchtungsgrades fest. Erst wenn diese Sperre greift, beginnen wir mit dem neuen Wand- und Putzaufbau, der dann dauerhaft trocken bleibt.
Trockener Keller heißt geringere Heizkosten und gesündere Raumluft
Ein durchfeuchtetes Mauerwerk leitet Wärme schlechter und kühlt aus, das spürt man im ganzen Haus. Sobald die Wände trocken sind, hält die Substanz die Wärme wieder, und die Feuchtelast in der Luft sinkt spürbar. Das senkt nicht nur den Heizaufwand, sondern nimmt auch dem Schimmel die Grundlage. Wir sanieren so, dass der Keller dauerhaft trocken bleibt und nicht nach zwei Jahren erneut Probleme macht. Für ein Haus in Herrieden bedeutet das niedrigere laufende Kosten und Räume, die Sie wieder ohne Bedenken nutzen.
Kontakt
Sie merken, dass mit Ihrem Keller etwas nicht stimmt, und wollen endlich wissen, was wirklich dahintersteckt? Dann kommen wir vorbei, sehen uns das Mauerwerk an und sagen Ihnen ehrlich, welches Verfahren passt und welches Sie sich sparen können. Sie bekommen von uns eine klare Einschätzung statt eines Schätzwerts ins Blaue. Melden Sie sich, wir nehmen uns die Zeit und schauen es gemeinsam mit Ihnen vor Ort an.
Telefon: 0911 / 54 02 60 77
E-Mail: info@hbsbau.com
FAQ
Lohnt sich eine Kellersanierung auch bei einem älteren Haus noch?
Gerade bei älteren Häusern lohnt sie sich oft besonders. Viele Gebäude wurden ohne durchgehende Sperrschicht gebaut, sodass Feuchte über Jahrzehnte ungehindert aufsteigen konnte. Wenn die Grundsubstanz tragfähig ist, und das ist sie meistens, holen wir den Keller mit der richtigen Abdichtung wieder zurück und stoppen den schleichenden Schaden an der Bausubstanz. Wir prüfen vorher genau, ob sich der Aufwand bei Ihrem Gebäude rechnet, und sagen es Ihnen offen, falls eine kleinere Maßnahme ausreicht.
Was passiert, wenn wir den feuchten Keller einfach weiter so lassen?
Die Feuchte bleibt nicht im Keller. Sie wandert mit der Zeit nach oben ins Erdgeschoss, durchnässt Wände, greift Holzbalken und Metall an und zieht Schimmel nach sich, der die Raumluft belastet. Was als kleiner feuchter Fleck beginnt, wird so über Jahre zu einer teuren Sanierung mehrerer Geschosse. Wer früh eingreift, begrenzt den Schaden auf den Keller und zahlt deutlich weniger. Genau deshalb raten wir dazu, lieber jetzt nachzusehen als später aufwendig zu reparieren.
Können wir den Keller während der Arbeiten weiter betreten?
Das hängt vom Verfahren ab. Bei einer Innenabdichtung arbeiten wir Bereich für Bereich, sodass Sie meist Zugang behalten und nicht der ganze Keller auf einmal gesperrt ist. Bei einer Außenabdichtung spielt sich der Großteil ohnehin im Erdreich vor dem Haus ab und der Innenraum bleibt nutzbar. Wir stimmen den Ablauf vorher mit Ihnen ab, halten die Baustelle sauber und sagen Ihnen klar, in welchen Phasen einzelne Räume kurz nicht zugänglich sind. So bleibt der Alltag so wenig wie möglich gestört.
