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Flüssigkunststoff für die Dachabdichtung: Die Revolution für Ihr Dach – dauerhaft, flexibel, wasserdicht

Aktualisiert: 16. Dez. 2025

Wenn Anschlüsse und Details die Schwachstelle sind

Ein Dach wird selten wegen der großen Fläche undicht, sondern fast immer an den Übergängen. Lichtkuppel, Gully, Attika, Dachrand, Rohrdurchführung oder eine schlecht gelöste Anschlussfuge reichen aus, damit Wasser seinen Weg findet. Genau hier spielt Flüssigkunststoff seine Stärken aus. Er legt sich nahtlos um Details, dichtet auch komplizierte Geometrien sauber ab und bleibt dabei dauerhaft flexibel. Für viele Eigentümer, Hausverwaltungen und Gewerbebetriebe in Nürnberg und der Region ist das der entscheidende Unterschied, weil nicht jedes Jahr die nächste Leckstelle auftauchen soll.





Was Flüssigkunststoff bei der Dachabdichtung wirklich besser macht

Bei einer klassischen Bahnenabdichtung entscheidet jede Naht über die Sicherheit. Flüssigkunststoff arbeitet anders: Er wird als System aufgetragen, verbindet sich mit dem Untergrund und bildet eine durchgängige, wasserundurchlässige Schicht ohne Stoßkanten. Dadurch sinkt das Risiko von Schwachstellen spürbar, vor allem an Übergängen. Gleichzeitig bleibt das Material elastisch, kann Bewegungen aus Temperaturwechseln aufnehmen und überbrückt feine Risse, ohne sofort zu reißen. Das ist besonders wichtig bei Flachdächern, Carports, Werkhallen und älteren Dachaufbauten, bei denen der Untergrund über Jahre arbeitet. Wer eine dauerhaft wasserdichte Dachabdichtung mit Flüssigkunststoff plant, entscheidet sich damit nicht für einen Trend, sondern für einen Systemaufbau, der in der Praxis oft deutlich problemloser ist.


Für welche Dächer und Untergründe Flüssigkunststoff geeignet ist

Flüssigkunststoff für die Dachabdichtung ist vor allem dann sinnvoll, wenn viele Details im Spiel sind oder eine Sanierung ohne kompletten Abriss gewünscht ist. Typische Einsatzbereiche sind Flachdachabdichtung auf Wohnhäusern, Garagen, Anbauten, Vordächern und Industriegebäuden. Auch bei Balkonen und Dachterrassen wird die Technik häufig genutzt, weil Anschlüsse an Türen und Geländerpfosten besonders anspruchsvoll sind. Je nach System kann Flüssigkunststoff auf Beton, Estrich, Metall, Holzwerkstoffen oder vorhandenen Abdichtungen eingesetzt werden, sofern der Untergrund tragfähig ist und die passende Grundierung gewählt wird. Genau diese Untergrundprüfung ist der Punkt, der über Erfolg oder Ärger entscheidet, nicht die Dose allein.


So läuft eine Dachabdichtung mit Flüssigkunststoff bei HBS Bau in der Praxis ab

Am Anfang steht immer der Blick auf das Dach, nicht auf das Produkt. HBS Bau prüft den Zustand, die Gefälleführung, die Entwässerung und die typischen Problemzonen. Danach wird der Untergrund vorbereitet: reinigen, lose Schichten entfernen, kritische Stellen öffnen und fachgerecht schließen, damit nichts unter dem System weiterarbeitet. Anschließend folgt der passende Haftaufbau, abgestimmt auf Material, Temperatur und Beanspruchung. Erst dann wird Flüssigkunststoff in mehreren Lagen verarbeitet, sodass eine homogene Abdichtung entsteht, die auch an Details sauber anliegt. Gerade an Gullys, Rinnen, Aufkantungen und Durchdringungen zeigt sich die Qualität der Ausführung. Am Ende zählt nicht, wie schnell gearbeitet wurde, sondern ob die Fläche durchgängig dicht ist und ob die Anschlüsse so aufgebaut sind, dass sie auch nach Jahren noch sicher bleiben.


Typische Schadstellen: Lichtkuppeln, Gullys, Attika und Dachränder

Lichtkuppeln sind ein Klassiker, weil hier Materialwechsel, Bewegungen und UV Belastung zusammenkommen. Oft ist die Fläche noch halbwegs in Ordnung, aber am Rahmen oder an der Aufkantung entstehen feine Öffnungen. Gullys und Notüberläufe werden ebenfalls häufig unterschätzt. Wenn sich Wasser staut oder sich Schmutz sammelt, arbeitet der Bereich permanent und die alte Abdichtung wird spröde. Die Attika ist die nächste Schwachstelle, weil Wind, Schlagregen und Temperaturwechsel an der Kante besonders aggressiv wirken. Dachränder und Blecheinfassungen sind dann kritisch, wenn Übergänge nicht sauber geschlossen sind oder wenn alte Dichtstoffe verspröden. Flüssigkunststoff ist hier stark, weil er diese Zonen ohne Nähte abdichtet und Übergänge so ausbildet, dass Wasser keinen Ansatzpunkt bekommt.


Kosten, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit im Vergleich

Bei der Frage nach den Kosten einer Flüssigkunststoff Dachabdichtung zählen weniger Quadratmeterpreise als der Gesamtzustand. Wie viele Details gibt es, wie stark ist der Untergrund geschädigt, wie aufwendig sind Entwässerung und Anschlüsse, und muss nur saniert oder auch aufgebaut werden? Wirtschaftlich wird Flüssigkunststoff oft dann besonders interessant, wenn ein kompletter Rückbau vermieden werden kann und die Abdichtung an kritischen Stellen dauerhaft Ruhe bringt. Das spart nicht nur Material und Entsorgung, sondern vor allem Folgekosten durch Wasserschäden, Betriebsunterbrechung oder wiederkehrende Notreparaturen. Wer in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach oder Ansbach Verantwortung für ein Gebäude trägt, will planbare Standzeiten und klare Maßnahmen statt dauernder Flickstellen. Genau darauf ist ein sauber ausgeführtes Flüssigkunststoff System ausgelegt.



FAQ


Ist Flüssigkunststoff für jede Flachdachabdichtung geeignet?

In vielen Fällen ja, aber nicht automatisch. Entscheidend sind Tragfähigkeit, Restfeuchte, vorhandene Schichten und die Detailsituation. Wenn der Untergrund weich, lose oder dauerhaft feucht ist, muss zuerst die Ursache geklärt werden, sonst hält auch das beste System nicht dauerhaft. Eine kurze Vor Ort Prüfung spart hier am meisten Geld, weil damit der richtige Aufbau festgelegt wird.


Wie lange hält eine Dachabdichtung mit Flüssigkunststoff?

Bei fachgerechter Untergrundvorbereitung und sauberer Ausführung sind lange Standzeiten realistisch, besonders weil es keine Nähte gibt, die sich schrittweise öffnen. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von UV Belastung, stehender Nässe, mechanischer Beanspruchung und Wartung ab. Wichtig ist, Entwässerung und Details so zu lösen, dass Wasser sicher abläuft und keine Dauerpfützen entstehen.


Kann Flüssigkunststoff auf Bitumenbahnen oder Blech verarbeitet werden?

Das ist häufig möglich, wenn die Fläche stabil ist und der passende Haftaufbau verwendet wird. Auf alten Bitumenbahnen entscheidet der Zustand: sind sie versprödet, rissig oder lösen sich, muss zuerst saniert werden. Bei Blech kommt es auf Reinigung, Entfettung und die richtige Grundierung an, damit die Abdichtung dauerhaft haftet und Temperaturbewegungen mitmacht.


Wie schnell ist das Dach nach der Verarbeitung wieder dicht?

Das hängt vom System, der Temperatur und der Schichtstärke ab. Viele Systeme härten zügig aus, trotzdem darf man die Trocknungszeiten nicht abkürzen, weil sonst die Qualität leidet. In der Praxis wird so geplant, dass kritische Details zuerst sicher abgedichtet werden und die Fläche anschließend systemgerecht aufgebaut wird, damit am Ende eine durchgängige, belastbare Abdichtung entsteht.


Welche Wartung braucht eine Flüssigkunststoff Abdichtung?

Auch eine hochwertige Abdichtung ist kein Selbstläufer. Sinnvoll sind regelmäßige Sichtkontrollen, vor allem nach starken Unwettern oder wenn viel Laub und Schmutz anfällt. Gullys und Notüberläufe sollten frei bleiben, damit kein Wasser stehen bleibt. Kleine Auffälligkeiten an Details lassen sich früh und sauber nacharbeiten, bevor daraus ein echter Schaden wird.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77



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