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Schimmelsanierung Gunzenhausen

Schimmel in Gunzenhausen beseitigen wir samt der Feuchtigkeit, die ihn im Verborgenen nährt

Ein Fleck an der Wand ist immer nur das sichtbare Ende eines Feuchteproblems, das schon länger arbeitet. Wir gehen darum nicht an die Farbe, sondern an die Nässe. Zuerst klären wir, woher sie kommt, dann entfernen wir den Befall bis in die Tiefe, in der wirklich kein Geflecht mehr sitzt, und stellen die Quelle ab. Erst wenn Mauerwerk und Feuchtewerte stimmen, schließen wir die Wand. So endet das Problem an der Wurzel, und der Schimmel verliert die Grundlage, auf der er überhaupt entstanden ist.


Nähe zum Altmühlsee und feuchtes Umland, die wir bei der Ursachensuche mitdenken

Gunzenhausen liegt am Altmühlsee, und die Nähe zum Wasser bringt eine höhere Luftfeuchte mit sich, die sich in Häusern niederschlägt. In tiefer gelegenen und bodennahen Räumen kommt aufsteigende Bodenfeuchte hinzu, die über den Sockel ins Mauerwerk zieht. Welche dieser Quellen bei Ihnen wirkt, klären wir, bevor wir anfangen, denn feuchte Luft verlangt eine andere Antwort als aufsteigende Nässe. Wir prüfen Sockel, Untergrund und kalte Innenflächen und richten die Sanierung darauf aus, dass die Wand auch in diesem feuchten Umfeld trocken bleibt.


Den Befall erfassen wir vollständig, statt nur den sichtbaren Fleck zu behandeln

Was an der Oberfläche zu sehen ist, sagt nichts darüber, wie weit der Pilz tatsächlich reicht. Im Putz und im Übergang zum Mauerwerk sitzt das Geflecht oft deutlich weiter, als das Auge vermuten lässt. Wir verlassen uns deshalb nicht auf den ersten Eindruck, sondern arbeiten den Befall so weit zurück, bis nachweislich nichts mehr da ist. Mit Messungen prüfen wir, dass auch die Restfeuchte gesunken ist. Nur wenn wir den ganzen Befall erfassen, lässt er sich wirklich beseitigen, statt unter dem frischen Putz unbemerkt weiterzuwachsen und später erneut hervorzutreten.


Staubarm und sauber, damit der Rest Ihres Hauses nutzbar bleibt

Sobald befallenes Material bewegt wird, verteilen sich Sporen blitzschnell durch die Räume. Damit aus einem örtlichen Problem kein Befall im ganzen Haus wird, trennen wir den Arbeitsbereich sauber vom übrigen Wohnraum ab und halten den Staub mit Unterdruck und Filtern unter Kontrolle. Putz, Tapeten und durchfeuchtetes Material lösen wir gezielt heraus und verpacken es dicht, bevor es das Haus verlässt. Angrenzende Zimmer und Laufwege schützen wir. So bleibt die Belastung dort, wo sie hingehört, und Sie können den übrigen Teil Ihres Hauses während der Arbeiten weiter bewohnen.


Den Wandaufbau schließen wir mit Materialien, die Feuchte regulieren statt einsperren

Mit dem Entfernen des Befalls ist es nicht getan, denn der Wiederaufbau entscheidet darüber, ob die Fläche trocken bleibt. Wir verschließen die geöffneten Stellen erst, wenn das Mauerwerk ausreichend abgetrocknet ist, und greifen zu Putzen, die Feuchte aufnehmen und kontrolliert wieder abgeben. Ein diffusionsoffener Sanierputz lässt Restfeuchte entweichen, statt sie hinter einer dichten Schicht einzuschließen. Genau dieses Einsperren ist es, woran viele schnelle Reparaturen scheitern, weil sich die Nässe staut und der Pilz zurückkehrt. Die Sorgfalt im Aufbau ist deshalb der Kern jeder haltbaren Sanierung.


Feuchteschutz, der die Wand über die nächsten Jahre trocken trägt

Eine Sanierung ist für uns erst gelungen, wenn die Wand auch in einigen Jahren noch trocken ist. Deshalb hören wir nicht beim Entfernen auf, sondern verändern die Bedingungen, unter denen sich die Feuchte sammeln konnte. Wo es sinnvoll ist, verbessern wir den Schutz an gefährdeten Stellen, kontrollieren die Feuchtewerte vor dem Verschließen und sagen Ihnen, worauf Sie beim Heizen und Lüften achten sollten. Diese Gründlichkeit am Schluss erspart Ihnen wiederkehrende Kosten und das ständige Gefühl, immer wieder gegen dieselbe feuchte Stelle anzukämpfen.


Kontakt

Wenn an Ihren Wänden dunkle Flecken auftauchen oder ein muffiger Geruch im Raum hängt, sollten Sie nicht abwarten, bis sich der Befall ausbreitet. Schildern Sie uns kurz, was Ihnen aufgefallen ist, und wir sehen uns Befall und Ursache in Gunzenhausen vor Ort genau an. Am schnellsten erreichen Sie uns telefonisch, schriftlich sind wir ebenso für Sie da. Rufen Sie uns an und wir besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Begünstigt die Nähe zum Altmühlsee den Schimmel im Haus?

Indirekt schon. Die Nähe zum Wasser sorgt für eine höhere Luftfeuchte in der Umgebung, und feuchte Luft findet in jeder Wohnung leichter eine kalte Stelle, an der sie kondensiert. Der See drückt kein Wasser in Ihre Wand, aber das feuchte Klima verschärft jedes vorhandene Problem, etwa eine Kältebrücke oder einen schlecht belüfteten Raum. Deshalb betrachten wir die Lage immer im Zusammenhang mit dem Zustand des Hauses. Wir suchen die schwachen Stellen auf, an denen sich die Feuchte sammelt, und sorgen dafür, dass sie dort keinen Schaden mehr anrichtet.


Wie schnell breitet sich Schimmel aus, wenn ich nichts unternehme?

Das hängt von der Feuchtemenge und den Bedingungen ab, doch unter günstigen Umständen geht es schneller, als viele denken. Bei dauerhaft feuchten Wänden kann der Pilz innerhalb weniger Wochen deutlich an Fläche gewinnen, besonders hinter Möbeln und Verkleidungen, wo er ungestört wächst. Mit ihm breitet sich auch die Belastung der Raumluft aus. Was als kleiner Fleck begann, betrifft dann bald eine größere Fläche und tiefere Schichten. Wer früh handelt, hält den Schaden klein und den Aufwand gering, während Abwarten den Eingriff fast immer vergrößert.


Muss bei aufsteigender Feuchte die ganze Wand erneuert werden?

Nein, in den meisten Fällen nicht. Bei aufsteigender Feuchte liegt das Problem im unteren Wandbereich und in einer fehlenden oder schadhaften Abdichtung im Sockel. Wir setzen genau dort an, bringen je nach Befund eine Sperrschicht ein oder arbeiten mit Sanierputzen, die der Feuchte standhalten. Die übrige Wand bleibt erhalten, sofern sie nicht selbst durchfeuchtet und geschädigt ist. Entscheidend ist, den aufsteigenden Weg der Nässe zu unterbrechen, denn nur dann trocknet der obere Bereich dauerhaft ab. So bleibt der Eingriff begrenzt und die Wand wird trotzdem nachhaltig trocken.

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