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Schimmelsanierung Künzelsau

Schimmel in Künzelsau stoppen wir, bevor er die tragenden Holzbauteile erreicht

Schimmel an der Wand ist unangenehm, doch in Häusern mit Holzkonstruktion ist er ein Warnzeichen. Die Feuchtigkeit, die den Pilz nährt, kriecht weiter und erreicht früher oder später die Balken, die das Haus tragen. Wir handeln deshalb schnell, suchen die Feuchtequelle und entfernen den Befall, bevor das Holz dauerhaft Schaden nimmt. So bleibt es bei einer Wandsanierung und wird kein Eingriff ins Tragwerk. Ihre Substanz schützen wir genau dann, wenn der Schaden noch überschaubar ist.


Im Kochertal sammelt sich Feuchtigkeit, deren Weg in Ihre Wände wir gezielt unterbrechen

Künzelsau liegt im Tal des Kocher, und tiefe Lagen am Wasser bringen ihre eigene Feuchtelast mit. In bodennahen Räumen und älteren Gebäuden drückt Bodennässe gegen das Mauerwerk und steigt über den Sockel auf, oft lange bevor sich oben der erste Fleck zeigt. Wir prüfen, ob aufsteigende Feuchte, eine schadhafte Sockelabdichtung oder Kondenswasser den Befall verursacht. Welche dieser Quellen bei Ihnen vorliegt, klären wir vollständig, ehe wir das erste Werkzeug ansetzen.


Fachwerk und alte Holzbalken behandeln wir so, wie es diese Bauweise verlangt

In der Hohenloher Region steht viel Fachwerk, und solche Wände reagieren anders als modernes Mauerwerk. Holz und Lehm nehmen Feuchte auf und geben sie wieder ab, weshalb dichte, falsche Reparaturen hier besonders viel Schaden anrichten. Wir gehen vorsichtig mit der vorhandenen Konstruktion um, legen befallene Stellen frei, ohne mehr zu öffnen als nötig, und prüfen, wie weit der Pilz ins Holz vorgedrungen ist. So erhalten wir den gewachsenen Aufbau und beseitigen den Befall, ohne die alte Substanz unnötig zu verletzen.


Feuchtes Holz und holzzerstörende Pilze gefährden die Standsicherheit Ihres Hauses

Bleibt Holz über längere Zeit feucht, kommt zum Schimmel oft eine ernstere Gefahr hinzu. Holzzerstörende Pilze setzen sich im durchfeuchteten Balken fest, zersetzen das Material von innen und schwächen mit der Zeit die Tragfähigkeit. Was als harmloser Fleck aussieht, kann dann ein statisches Problem werden. Wir nehmen befallenes Holz deshalb ernst, prüfen seinen Zustand und trocknen es, bevor wir entscheiden, was bleiben kann und was ersetzt werden muss. So sichern wir, dass Ihre Decken und Wände tragfähig bleiben.


Den Wandaufbau stellen wir mit Materialien wieder her, die zur historischen Konstruktion passen

Nach dem Entfernen des Befalls entscheidet der Wiederaufbau, ob die Wand trocken bleibt. Bei alten Konstruktionen greifen wir zu Kalk- und Lehmputzen oder anderen offenen Systemen, die Feuchte aufnehmen und kontrolliert wieder abgeben, statt sie im Bauteil einzuschließen. Ein dichter Zementputz auf einer atmenden Fachwerkwand führt fast zwangsläufig zu neuem Stau und neuem Pilz. Wir verschließen die Flächen erst, wenn Mauerwerk und Holz ausreichend abgetrocknet sind, und stimmen jeden Aufbau auf den vorhandenen Bestand ab.


Geschützte Substanz, die Ihr Haus über Generationen trocken und tragfähig hält

Ein altes Haus in gutem Zustand ist weit mehr wert als seine Quadratmeter, und genau das wollen wir Ihnen erhalten. Unsere Arbeit endet darum nicht beim sauberen Fleck, sondern bei einem Bauteil, das den nächsten feuchten Jahren standhält. Wir behalten gefährdetes Holz im Auge, beseitigen die Bedingungen, unter denen sich Feuchte erneut staut, und sagen Ihnen, worauf Sie im Alltag achten sollten. So bleibt die Substanz gesund, das Tragwerk sicher und Ihr Haus über Generationen ein verlässlicher Wert.


Kontakt

Wenn an Wänden, Decken oder in der Nähe von Holzbalken Flecken auftreten oder ein modriger Geruch in den Räumen liegt, sollten Sie nicht lange zuwarten, gerade in einem alten Haus. Schildern Sie uns kurz, was Sie entdeckt haben, und wir verschaffen uns in Künzelsau vor Ort ein genaues Bild von Befall und Ursache. Am schnellsten geht es telefonisch, schriftlich erreichen Sie uns ebenso. Rufen Sie uns an und wir klären gemeinsam die nächsten Schritte.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Muss befallenes Holz immer komplett ausgetauscht werden?

Nein, in vielen Fällen lässt sich das Holz retten. Entscheidend ist, wie tief der Befall sitzt und ob bereits holzzerstörende Pilze am Werk waren oder nur oberflächlicher Schimmel. Oberflächlicher Pilz lässt sich entfernen, und das Holz erholt sich, sobald es trocknet. Erst wenn die Fasern im Inneren angegriffen und das Material weich oder mürbe ist, muss der betroffene Abschnitt ersetzt werden. Wir prüfen jeden Balken einzeln und tauschen nur das aus, was wirklich nicht mehr tragfähig ist.


Lässt sich die Schimmelsanierung mit einer geplanten Fachwerksanierung verbinden?

Oft ist das sogar der klügere Weg. Wenn ohnehin eine Sanierung am Fachwerk ansteht, lassen sich beide Arbeiten aufeinander abstimmen, sodass Sie Wände und Holz nur einmal öffnen müssen. Das spart Aufwand und Kosten gegenüber zwei getrennten Eingriffen. Wichtig ist allerdings die Reihenfolge, denn die Feuchtequelle muss zuerst gefunden und abgestellt werden, sonst zieht der Pilz nach kurzer Zeit wieder ins frisch sanierte Holz. Wir planen die Schritte deshalb so, dass die Trockenheit dauerhaft Bestand hat.


Woran erkennen Sie, dass auch die Holzkonstruktion befallen ist?

Ein sichtbarer Fleck an der Oberfläche sagt noch nichts darüber, wie weit der Befall reicht. Wir messen die Feuchte im Holz, klopfen Balken ab und achten auf Anzeichen wie verfärbte Stellen, einen muffigen Geruch aus der Konstruktion oder weiches Material unter der Oberfläche. Wo der Verdacht naheliegt, legen wir die fragliche Stelle frei und sehen direkt nach. Erst dieser genaue Blick zeigt, ob nur der Putz betroffen ist oder ob die tragende Konstruktion selbst Schaden genommen hat.

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