top of page
Flachdachabdichtung & Flachdachsanierung Wuppertal

Flachdachabdichtung & Flachdachsanierung Wuppertal

Flachdachregeneration

Flachdachregeneration

Sturmgeschädigte und aufgerissene Flachdächer in Wuppertal wieder sicher schließen

Wuppertal liegt im Tal, aber die Dächer stehen oft exponiert. An den Hängen über Elberfeld und Barmen, auf den Wohnbauten in Cronenberg und Ronsdorf und auf den Gewerbeobjekten entlang der Talachse greifen Sturmböen ungebremst an Attikakanten und Dachrändern an. Kommen die hohen Niederschläge im Bergischen dazu, wird aus einer gelösten Kante schnell ein Wassereintritt. Wir werden deshalb häufig gerufen, wenn ein Dach nicht langsam altert, sondern in einer Nacht aufgerissen ist.


Erst sichern, dann in Ruhe fachgerecht ausführen

Nach einem Sturm zählt zuerst, dass kein weiteres Wasser ins Gebäude läuft. Wir sichern die aufgerissene Stelle, befestigen lose Bahnen und Bleche, halten die Entwässerung frei und nehmen den Schaden vollständig auf. Eine Notsicherung ist genau das und keine Sanierung, deshalb sprechen wir gleich über die dauerhafte Lösung. Trockener Untergrund und ein brauchbares Wetterfenster sind Voraussetzung für eine tragfähige Beschichtung, und beides lässt sich nicht erzwingen.


Schaden nachvollziehbar dokumentieren für die Abwicklung mit der Versicherung

Wir halten den Zustand mit Fotos fest, beschreiben den Schadensverlauf, die betroffenen Bauteile und den erkennbaren Auslöser und trennen im Angebot klar zwischen der Behebung des Schadens und Arbeiten, die darüber hinausgehen. Diese Trennung ist entscheidend, weil eine Versicherung den Sturmschaden reguliert, nicht die Alterung der übrigen Fläche. Sie erhalten die Unterlagen in einer Form, die sich direkt weiterreichen lässt, ohne dass Sie technische Zusammenhänge selbst erklären müssen.


Vollflächig haftende Schicht, an der Wind keine Angriffsfläche findet

Aufgerissen wird fast immer dort, wo eine Bahn nur mechanisch befestigt oder mit einer Klemmschiene abgeschlossen war. Wir arbeiten stattdessen mit faserarmiertem Flüssigkunststoff, der vollflächig auf dem vorbereiteten Untergrund haftet und ohne Naht aushärtet. Was verklebt ist, kann der Wind nicht unterwandern. Rand- und Eckbereiche führen wir mit erhöhter Schichtstärke und zusätzlicher Vlieseinlage aus, prüfen die Attikaabdeckungen und ersetzen Bleche, die sich verformt haben oder nur noch lose aufliegen.


Ortstermin, klares Angebot und Ausführung an schwer zugänglichen Hanglagen

Viele Wuppertaler Grundstücke lassen keine Zufahrt bis ans Gebäude zu. Wir klären deshalb schon bei der Begehung, wie Material auf das Dach kommt, ob über Treppenanlagen, Innentreppe, Steiger oder Kran, und kalkulieren diesen Aufwand offen statt ihn später nachzuschieben. Das Angebot gliedert Vorarbeiten, Fläche und Details. Auf dem Dach arbeiten wir feldweise und schließen jeden Abschnitt am selben Tag, damit bei einem Wetterumschwung nichts offen steht.


Wuppertal und das Bergische Land: Anfahrt, Bauzeit und Substanzerhalt

Unser Betrieb sitzt in Nürnberg und arbeitet bundesweit. Eine Niederlassung im Bergischen unterhalten wir nicht, planen die Einsätze in der Region aber gebündelt, sodass Kolonne und Material während der Bauzeit vor Ort bleiben. Neben Wuppertal selbst arbeiten wir in Solingen, Remscheid, Velbert, Hilden, Schwelm und Gevelsberg. Ein Dach, das nach einem Sturm nicht nur geflickt, sondern vollflächig geschlossen wird, übersteht die nächste Sturmsaison, ohne dass sich dieselbe Kante erneut löst.


Kontakt

Wenn nach dem letzten Sturm Bahnen hochstehen, Bleche verschoben sind oder es an einer Stelle hereinregnet, sollte die Fläche gesichert und anschließend fachgerecht geschlossen werden. Sagen Sie uns kurz, was passiert ist, wie groß die Dachfläche ungefähr ist und ob bereits Wasser im Gebäude war. Wir stimmen eine Begehung in Wuppertal ab, dokumentieren den Zustand und legen Ihnen ein nachvollziehbares Angebot vor.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Übernimmt die Gebäudeversicherung die Kosten einer kompletten Abdichtung?

In aller Regel nicht vollständig. Reguliert wird der eingetretene Schaden, also der aufgerissene Bereich, die Folgen im Gebäude und die zugehörige Wiederherstellung. Eine Fläche, die ohnehin am Ende ihrer Nutzungsdauer war, fällt darunter nicht. Genau deshalb trennen wir im Angebot sauber zwischen Schadensbehebung und darüber hinausgehender Erneuerung. Viele Eigentümer nutzen die Gelegenheit, den restlichen Teil im selben Zug mitzumachen, weil Zugang, Einrichtung und Anfahrt dann nur einmal anfallen.


Wie kommt Material auf ein Dach, zu dem keine Zufahrt führt?

Das lösen wir je nach Lage unterschiedlich. Häufig lassen sich Gebinde über Treppenhaus oder Innentreppe transportieren, weil das Material in handhabbaren Einheiten geliefert wird und kein Bahnenmaterial mit entsprechendem Gewicht anfällt. Wo das nicht geht, arbeiten wir mit Steiger oder Kran, den wir kurzzeitig stellen. Genau diesen Punkt klären wir vorab bei der Begehung, weil er den Preis beeinflusst und niemand während der Bauzeit improvisieren sollte.


Woran erkennt man, ob ein Sturmschaden vorliegt oder normaler Verschleiß?

An Schadensbild und Verlauf. Ein Sturmschaden zeigt sich als mechanische Ablösung, meist am Rand oder an einer Ecke, mit hochgeschlagenen oder verschobenen Bahnen und häufig zugehörigen Schäden an Blechen oder Aufbauten. Verschleiß dagegen entsteht flächig, mit Schrumpfrissen, Blasen und spröden Oberflächen ohne mechanische Einwirkung. Häufig treffen beide Ursachen aufeinander, weil eine gealterte Bahn dem Wind früher nachgibt. Wir beschreiben den Befund so, wie er sich zeigt, ohne ihn passend zu machen.

bottom of page