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Flachdachsanierung Nürnberg: Warum Sie jetzt auf Regeneration mit Flüssigkunststoff setzen sollten

Flachdachsanierung Nürnberg: Warum Sie jetzt auf Regeneration mit Flüssigkunststoff setzen sollten

Flachdachregeneration

Flachdachregeneration

Viele Nürnberger Flachdächer stehen gerade jetzt an der Grenze

Ein großer Teil der Dachflächen in der Stadt stammt aus den sechziger bis achtziger Jahren, dazu kommen Sanierungen aus den Neunzigern, die inzwischen ihrerseits am Ende sind. Auf den Wohnzeilen in Langwasser und St. Leonhard, auf Schul- und Verwaltungsbauten, auf Hallen im Hafengebiet und auf den flachen Anbauten in der Südstadt zeigt sich derselbe Zustand: Die Oberfläche ist spröde, Bestreuung ausgewaschen, Nahtränder stehen an, Anschlüsse halten nur noch über Fugenmasse.


Regeneration heißt: die vorhandene Fläche ertüchtigen

Solange der Untergrund tragfähig und die Dämmung trocken ist, wird nichts abgerissen. Wir reinigen gründlich, entfernen Bewuchs und lose Bestreuung, öffnen und schließen Blasen, ersetzen lose Befestiger, nehmen Einläufe auf und setzen sie neu, arbeiten Attika, Anschlüsse und Durchdringungen mit Vlieseinlage aus und ziehen anschließend faserarmierten Flüssigkunststoff vollflächig auf. Die alte Dachhaut bleibt als Trägerschicht im Aufbau, die neue Ebene übernimmt die Dichtfunktion ohne Naht.


Warum jedes Jahr Warten die Rechnung verschiebt

Die entscheidende Grenze liegt nicht bei der Optik, sondern bei der Feuchte im Aufbau. Solange die Dämmung trocken bleibt, beschränkt sich die Maßnahme auf Vorbereitung, Details und Beschichtung. Ist erst Wasser eingedrungen, kommen Sondierungen, Austauschflächen, Entsorgung, Trocknung und Arbeiten im Innenausbau hinzu, bei vermieteten Objekten dazu Minderung und Ausfall. Zwischen beiden Fällen liegt kein Aufschlag, sondern eine andere Größenordnung.


Das Zeitfenster im Jahr sinnvoll nutzen

Für eine tragfähige Beschichtung braucht es einen trockenen Untergrund und ausreichende Temperaturen. In Franken heißt das: Zwischen Frühjahr und Herbst arbeiten wir am zuverlässigsten, mit Messung von Untergrundtemperatur und Taupunktabstand vor jedem Arbeitstag. Wer früh im Jahr anfragt, bekommt das bessere Zeitfenster und lässt sich leichter in einen geplanten Einsatz einordnen, statt im Spätherbst auf einen Restplatz zu hoffen oder mit einer Sicherung überwintern zu müssen.


Aufnahme, Angebot und Ausführung mit kurzen Wegen

Wir sitzen in Nürnberg, entsprechend unkompliziert sind Ortstermin und Rückfragen. Beim Termin messen wir auf, öffnen Prüffelder, bestimmen die Schichtenfolge, messen die Restfeuchte und prüfen die Haftung des vorhandenen Belags. Das Angebot gliedert sich nach Vorarbeiten, Fläche und Detailmetern, jede Position mit Menge und Einheitspreis. Gearbeitet wird feldweise, jeder Abschnitt am selben Tag geschlossen, das Gebäude bleibt während der gesamten Zeit nutzbar.


Nürnberg und Umgebung: Einzugsgebiet und Werterhalt

Vom Standort aus betreuen wir die gesamte Region, neben Nürnberg also Fürth, Erlangen, Schwabach, Zirndorf, Feucht, Altdorf, Lauf an der Pegnitz und Roth. Bei mehreren Objekten in einem Bestand fassen wir die Ausführung zu einem Einsatz zusammen, was Anfahrt und Einrichtung je Quadratmeter deutlich senkt. Wer die Ebene erneuert, solange nur die Dachhaut betroffen ist, erhält Dämmung und Konstruktion und verschiebt den nächsten größeren Eingriff um Jahrzehnte.


Kontakt

Wenn Ihre Dachfläche in die Jahre gekommen ist, sollten Sie den Zustand beurteilen lassen, bevor der erste Wasserschaden entsteht. Nennen Sie uns Objektart, ungefähres Alter der Abdichtung und die Größe der Fläche. Wir stimmen einen Ortstermin in Nürnberg ab, prüfen Untergrund, Feuchte und Anschlüsse und sagen Ihnen ehrlich, ob eine Regeneration jetzt ansteht oder ob Sie sich noch Zeit lassen können.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Woran erkenne ich, dass mein Dach in dieser kritischen Phase ist?

An mehreren Anzeichen gleichzeitig. Die Oberfläche wirkt matt und rissig, die Bestreuung ist stellenweise ausgewaschen, Bahnenränder heben sich an den Nähten leicht an, an Anschlüssen bröckelt alte Dichtmasse, und nach Regen bleiben Pfützen länger stehen als ein bis zwei Tage. Einzeln ist keines davon dramatisch, zusammen zeigen sie, dass die Ebene ihre Aufgabe nicht mehr lange erfüllt. Dann lohnt die Beurteilung, bevor Feuchtigkeit in den Aufbau gelangt.


Lohnt eine Regeneration bei einem Dach aus den siebziger Jahren überhaupt noch?

Das Baujahr allein entscheidet nicht. Wir sehen regelmäßig Dächer dieses Alters, deren Dämmung trocken und deren Untergrund tragfähig ist, weil die Entwässerung funktioniert hat. Bei anderen ist nach zwanzig Jahren bereits alles durchnässt. Deshalb messen wir Restfeuchte, entnehmen Bohrkerne und prüfen die Haftung, statt nach dem Alter zu urteilen. Fällt der Befund gut aus, ist die Regeneration die wirtschaftlichste Lösung, unabhängig davon, wie alt der Aufbau ist.


Wie wirkt sich Abwarten auf die Kosten aus?

In zwei Richtungen, und beide gehen nach oben. Zum einen wachsen die Schäden im Aufbau, sobald Wasser eindringt, und aus einer Beschichtung wird eine Maßnahme mit Austauschflächen, Trocknung und Innenausbau. Zum anderen entwickeln sich Material- und Lohnkosten über die Jahre, was jede aufgeschobene Maßnahme unabhängig vom Zustand verteuert. Wer den Zeitpunkt selbst wählt, statt auf einen Wasserschaden zu reagieren, entscheidet auch über den Preis mit.

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