top of page
Hallendachsanierung Feuchtwangen

Hallendachsanierung Feuchtwangen

Hallendächer in Feuchtwangen sicher zugänglich machen und warten

Ein Dach, das niemand betreten kann, wird auch nicht kontrolliert. In Feuchtwangen treffen wir regelmäßig auf Hallen, deren Fläche seit Jahren niemand gesehen hat, weil ein sicherer Zugang fehlt. Wir sanieren solche Dächer und richten dabei gleich die Voraussetzungen dafür ein, dass sie künftig regelmäßig geprüft werden können, ohne dass jemand ein Risiko eingeht.


Zugang, Laufwege und Anschlagpunkte mitdenken

Zur Sanierung gehört die Frage, wie später gewartet wird. Fehlen Anschlagpunkte, gibt es keinen gesicherten Weg zu Lichtkuppeln, Gullys und Technikaufbauten, und Kontrollen unterbleiben. Wir sprechen das an, planen Laufwege in die Fläche ein und binden vorhandene oder neue Sicherungspunkte fachgerecht in die Abdichtung ein. Damit wird aus einer einmaligen Maßnahme ein Dach, das sich dauerhaft betreuen lässt.


Lichtkuppeln als Gefahrenstelle behandeln

Alte Lichtkuppeln aus Acryl oder Polycarbonat werden spröde und tragen niemanden. Wer bei einer Kontrolle darauf tritt, bricht durch. Wir beurteilen den Zustand jeder Kuppel, weisen auf fehlende Durchsturzsicherungen hin und stimmen mit Ihnen ab, welche im Zuge der Sanierung ersetzt werden. Diese Punkte kosten wenig im Vergleich zu dem, was ein Unfall bedeuten würde.


Undichte Stellen finden und dauerhaft schließen

Bei der Begehung nehmen wir die Fläche systematisch auf: Stöße, Befestiger, Anschlüsse an Aufkantungen, Rinnen und Durchdringungen. Was schadhaft ist, arbeiten wir mit Vlieseinlage aus, bevor die Fläche vollflächig geschlossen wird. Lose Befestiger ziehen wir nach, schadhafte ersetzen wir. Danach sitzt die Abdichtung dort am stärksten, wo das Blech am meisten arbeitet, und nicht nur dort, wo es zuletzt getropft hat.


Entwässerung freihalten, damit die Kontrolle etwas bringt

Der häufigste Befund bei lange unbetretenen Dächern sind zugesetzte Gullys und Rinnen voller Laub und Bewuchs. Wasser steht dann tagelang auf der Fläche und findet die schwächste Stelle. Wir reinigen im Zuge der Arbeiten, erneuern schadhafte Abläufe und weisen darauf hin, wenn die Zahl der Abläufe für die Fläche zu knapp ist. Danach genügt eine regelmäßige Sichtkontrolle.


Was Sanierung und Zugang kosten

Bei Hallendächern liegen wir zwischen 60 und 100 Euro pro Quadratmeter, bei 2.000 Quadratmetern also zwischen 140.000 und 200.000 Euro, gegenüber 380.000 bis 520.000 Euro für eine Komplettsanierung mit Abriss. Anschlagpunkte, Laufwege und Durchsturzsicherungen weisen wir getrennt aus, damit Sie entscheiden können, was jetzt und was später kommt. Die Abdichtung selbst hält 25 bis 30 Jahre.


Kontakt

Wenn Sie in Feuchtwangen eine Halle betreuen, deren Dach seit Jahren niemand betreten hat, begehen wir es und sagen Ihnen, in welchem Zustand es ist. Sie erhalten eine Aufstellung mit Fotos, eine Einordnung der Dringlichkeit und ein Angebot, das Sanierung und sicheren Zugang getrennt ausweist.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Wie kommen Sie auf ein Dach ohne feste Sicherung?

Mit eigener persönlicher Schutzausrüstung und mobilen Sicherungssystemen, bei ungünstigem Zugang auch von der Hubarbeitsbühne aus. Fehlende Anschlagpunkte sind für uns kein Hindernis, wohl aber ein Befund, den wir Ihnen mitteilen. Denn was für uns mit Ausrüstung machbar ist, ist für Ihren Hausmeister oder eine Wartungsfirma ohne entsprechende Sicherung nicht zulässig.


Wie oft sollte ein Hallendach kontrolliert werden?

Zweimal im Jahr ist ein sinnvoller Rhythmus, im Frühjahr nach der Frostperiode und im Herbst vor dem Laubfall, dazu nach Sturm oder Hagel. Bei Dächern mit vielen Aufbauten lohnt der kürzere Abstand. Entscheidend ist weniger die Häufigkeit als die Regelmäßigkeit, weil sich Schäden dann in einem Stadium zeigen, in dem sie noch günstig zu beheben sind.


Können Anschlagpunkte nachträglich gesetzt werden?

Ja, und der beste Zeitpunkt ist während der Abdichtungsarbeiten. Jeder Punkt durchdringt die Dachhaut und muss sauber eingebunden werden, das geschieht am einfachsten, solange die Fläche ohnehin bearbeitet wird. Wird später gebohrt, entsteht eine neue Schwachstelle in einer eben erst geschlossenen Ebene. Deshalb sprechen wir dieses Thema vor der Ausführung an und nicht danach.

bottom of page