
Balkonsanierung St. Leonhard
Balkonsanierung in St. Leonhard für Balkone, die dem Wetter wieder standhalten
St. Leonhard ist ein lebendiges Viertel mit vielen älteren Wohnhäusern, deren Balkone seit Jahrzehnten Regen, Sonne und Frost ausgesetzt sind. Mit der Zeit gibt die Abdichtung nach, Wasser dringt ein und der Schaden arbeitet sich in die Konstruktion. Wir setzen genau dort an, wo das Problem entsteht. Wir nehmen den Aufbau auseinander, finden die undichte Stelle und bringen die Fläche zurück in einen Zustand, mit dem Sie wieder ohne Sorge planen. Welcher Aufbau dafür nötig ist, richtet sich bei uns immer nach dem, was wir vor Ort vorfinden.
Den Balkon öffnen und den echten Schaden erfassen
Was an der Oberfläche stört, hat seinen Ursprung oft weiter unten. Deshalb prüfen wir zuerst, statt vorschnell zu beschichten. Wir klopfen die Fläche ab, suchen Hohlstellen und beobachten, wie das Wasser tatsächlich abläuft. Beim Öffnen zeigt sich häufig, dass die alte Abdichtung nur noch stellenweise hält und der Estrich Feuchtigkeit gezogen hat. Diese Bestandsaufnahme entscheidet über Umfang und Kosten der Sanierung. Wir teilen Ihnen offen mit, was wir finden, damit Ihre Entscheidung auf dem echten Zustand beruht und nicht auf einer groben Schätzung.
Estrich instand setzen und das Gefälle neu aufbauen
Ohne richtiges Gefälle bleibt der Regen liegen und greift jede neue Schicht von Beginn an an. Wir tragen losen und durchfeuchteten Estrich ab und stellen mit einem Ausgleich die Neigung her, die das Wasser zuverlässig zum Ablauf führt. Risse arbeiten wir fest, Hohlstellen verschließen wir, schadhafte Bereiche ergänzen wir mit geeignetem Mörtel. Den Übergang zur Tür richten wir besonders genau ein, weil sich dort bei vielen Balkonen in St. Leonhard die ersten Pfützen und Schäden bilden. Eine ebene, feste und richtig geneigte Fläche ist die Voraussetzung für alles, was darauf folgt.
Übergänge und Fugen dauerhaft dicht ausführen
Ein Balkon wird selten in der Mitte undicht, sondern an seinen Rändern. Türschwelle, Wandanschluss, Geländerfuß und Ablauf sind die kritischen Punkte. Wir ziehen die Abdichtung dort sauber hoch, verkleben Dichtbänder und behandeln Bewegungsfugen so, dass das Arbeiten der Konstruktion keinen Riss verursacht. Diese Detailarbeit erledigen wir von Hand und Punkt für Punkt, weil kein Automatismus die Sorgfalt an diesen Stellen ersetzt. Sobald die Fläche fertig ist, sieht man nichts mehr davon, und gerade darum entscheidet sie über Jahre zwischen einem dichten Balkon und wiederkehrendem Ärger.
Oberfläche aufbauen, die Last, Sonne und Frost verträgt
Auf die dichte Ebene kommt die Schicht, die Sie täglich begehen. Wir richten sie nach Ihrer Nutzung aus, ob Sie den Balkon als ruhigen Rückzug im belebten Viertel, für Pflanzen oder zum Sitzen nutzen. Rissüberbrückende Flüssigkunststoffe oder rutschhemmende Beläge tragen wir mehrlagig auf, bis eine geschlossene, fugenfreie Haut entsteht. Sie verträgt Sonne, Starkregen und die Frostwechsel der Wintermonate, ohne aufzureißen. Rutschklasse, Härte und Farbton stimmen wir mit Ihnen ab, damit die Fläche dicht bleibt, sicher zu begehen ist und im Alltag überzeugt.
Feuchteschutz, der das ganze Bauwerk entlastet
Der eigentliche Zweck der Sanierung ist, Wasser dort zu halten, wo es hingehört, nämlich draußen. Solange Nässe eindringt, durchfeuchtet sie die Decke darunter, schafft die Grundlage für Schimmel und lässt die Bewehrung im Beton rosten. Wir verschließen die Eintrittsstellen vollständig und führen das Wasser kontrolliert über den Ablauf ab. Damit schützen wir nicht nur die Balkonfläche, sondern auch die Räume darunter und die Fassade ringsum. Ein dichter Balkon nimmt die Feuchtigkeit aus der Konstruktion und bewahrt das Haus vor Schäden, die weit über die Fläche hinausgehen.
Kontakt
Lassen Sie uns Ihren Balkon gemeinsam anschauen, bevor aus eindringender Nässe ein teurer Schaden wird. Sie bekommen von uns eine ehrliche Einschätzung, mit der Sie planen können.
0911 / 54 02 60 77
FAQ
Wie merke ich, dass Feuchtigkeit bereits in die Konstruktion eingedrungen ist?
Deutliche Hinweise sind dunkle Ränder oder Ausblühungen an der Deckenunterseite, ein modriger Geruch in den Räumen darunter und abplatzender Beton an den Kanten. Auch wenn sich der Belag wölbt oder hohl klingt, sitzt meist schon Wasser darunter. Diese Anzeichen sollte man nicht abwarten, denn die Feuchtigkeit breitet sich aus. Wir prüfen den Feuchtegehalt und zeigen Ihnen, wie weit das Wasser bereits vorgedrungen ist, bevor wir den Aufbau festlegen.
Hilft eine neue Beschichtung allein gegen das Feuchteproblem?
Nein, eine Beschichtung allein löst das Problem nicht. Sie ist die sichtbare Oberfläche, doch die eigentliche Dichtigkeit entsteht in der Abdichtungsebene darunter und an den Anschlüssen. Wer nur neu streicht, verdeckt die Nässe, statt sie auszusperren. Erst das Zusammenspiel aus richtigem Gefälle, dichten Rändern und der passenden Abdichtung hält das Wasser dauerhaft fern. Die Beschichtung schützt diese Ebene und gibt der Fläche die belastbare Oberfläche.
Muss der Untergrund vor der Sanierung vollständig trocken sein?
Ja, das ist entscheidend. Eine Abdichtung oder Beschichtung über Restfeuchte hält nicht, weil die eingeschlossene Nässe später Blasen wirft und die Haftung löst. Deshalb entfernen wir die durchnässten Schichten und geben dem Untergrund Zeit zum Austrocknen, bevor wir weiterarbeiten. Den Feuchtegehalt prüfen wir vorher. Dieser Zwischenschritt kann die Sanierung um einige Tage verlängern, ist aber die Voraussetzung dafür, dass die fertige Fläche wirklich dauerhaft dicht bleibt.












