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Kellersanierung in Heilbronn

Kellersanierung in Heilbronn wenn nach Gewitterwasser plötzlich der Boden das Problem ist

In Heilbronn kommt der Anstoß zur Kellersanierung oft nicht von einer langsam feuchten Wand, sondern von einem Ereignis. Ein kräftiges Sommergewitter, der Kanal ist voll, und im Keller steht auf einmal Wasser am Bodenablauf oder an der tiefsten Stelle. Danach bleibt nicht nur eine nasse Fläche zurück, sondern ein Keller, der anders riecht, anders trocknet und bei dem man nie sicher ist, ob es beim nächsten Starkregen wieder passiert. Genau hier braucht es eine Sanierung, die den Auslöser eliminiert und den Keller so aufstellt, dass er wieder verlässlich funktioniert.


Wenn Rückstau und Bodenabläufe die eigentliche Schwachstelle sind

Viele Keller in Heilbronn sind praktisch genutzt, Waschmaschine, Ausgussbecken, Bodenablauf, manchmal ein kleiner Werkbereich. Der Haken: Sobald Wasser nicht sauber ablaufen kann, drückt es zurück. Dann ist die Wand gar nicht der Hauptschuldige, sondern der Weg über Abwasser und Entwässerung. Wer danach nur trocknet und neu streicht, hat beim nächsten Ereignis wieder die gleiche Situation. Eine Kellersanierung muss deshalb die Entwässerung und den Rückstauschutz mitdenken, sonst bleibt es ein Risiko.


Das Heilbronn Szenario mit Waschkeller und dem Moment nach dem Unwetter

Typisch ist ein Keller, der täglich genutzt wird. Nach einem Unwetter steht eine dünne Wasserschicht, später bleiben dunkle Ränder am Sockel, der Boden riecht muffig und an der unteren Wandzone wird der Putz weich. Dazu kommt der Ärger, dass Kartons, Textilien oder gelagerte Vorräte den Geruch annehmen. Viele versuchen, das schnell zu überdecken, weil es optisch stört. In der Praxis wird es dadurch oft schlimmer, weil Restfeuchte eingeschlossen wird und der Keller beim Trocknen in die falsche Richtung arbeitet.


Entscheidungslage in Heilbronn ist die klare Trennung zwischen Rückstau, Bauteilfeuchte und Kondensat

Bevor irgendetwas aufgebaut wird, muss klar sein, welches Problem den Takt vorgibt. Rückstau ist ein anderes Thema als Feuchte, die seitlich ins Mauerwerk zieht, und wieder ein anderes als Kondensat an kalten Flächen. Wir schauen, ob das Ereignis an Abläufen startet, ob es nach Regenphasen zunimmt, ob Salze sichtbar sind und wie der Keller sich in den Wochen danach verhält. Diese Einordnung entscheidet, ob der Schwerpunkt auf Entwässerung und Boden liegt, auf Abdichtung und Anschlüssen oder auf dem Kellerklima. Ohne diese Entscheidung ist jede Sanierung nur ein teurer Versuch.


Erst den Auslöser abstellen, dann den Kelleraufbau wiederherstellen

Wenn Rückstau eine Rolle spielt, muss der Schutz so gelöst werden, dass der Keller nicht wieder geflutet wird. Gleichzeitig müssen Boden und Wandanschlüsse so vorbereitet sein, dass nach der Trocknung nichts weich bleibt und keine Geruchsquelle im Aufbau stecken bleibt. Geschädigte Schichten werden entfernt, Untergründe werden tragfähig gemacht, und der Aufbau wird so gewählt, dass er nicht beim nächsten Feuchtereiz wieder nachgibt. Das ist der Unterschied zwischen kurzfristig sauber und dauerhaft stabil.


Das Ziel ist ein Keller, der nach dem nächsten Starkregen nicht mehr zur Überraschung wird

Nach einer guten Kellersanierung in Heilbronn soll der Keller nicht nach feuchtem Stein riechen, der Boden soll wieder belastbar sein und die Sockelzone soll stabil bleiben. Du sollst waschen, lagern und den Raum nutzen können, ohne bei jedem Gewitter zu überlegen, ob du wieder alles hochstellen musst. Wenn der Keller planbar bleibt, ist das Thema gelöst.


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