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Kellersanierung in Wassertrüdingen

Beim feuchten Keller in Wassertrüdingen zuerst klären, woher die Nässe wirklich stammt

Nicht jede feuchte Wand bedeutet, dass von außen Wasser hereindrückt. Manchmal ist es Schwitzwasser, das sich an den kühlen Flächen niederschlägt, und das verlangt eine ganz andere Lösung. Bevor wir also irgendetwas öffnen oder abdichten, stellen wir fest, woher die Feuchte kommt. Wir messen, wo sie im Mauerwerk sitzt, ob sie aus dem Grund aufsteigt, seitlich eindringt oder sich als Kondensat absetzt. Diese Unterscheidung entscheidet alles, denn die falsche Diagnose führt zu Arbeit, die nichts bringt.


Warum Entfeuchter und Dichtfarbe das eigentliche Problem oft nur verschleppen

Viele versuchen es zuerst auf eigene Faust, mit einem Luftentfeuchter, der durchläuft, oder mit einer Sperrfarbe auf der Wand. Beides verdeckt das Problem, statt es zu lösen. Ist die Ursache Kondensat, arbeitet das Gerät gegen ständig nachströmende feuchte Luft und kommt nie zur Ruhe. Dringt dagegen Wasser von außen ein, drückt es die Farbe samt Salz früher oder später wieder ab. Wir suchen deshalb die wirkliche Quelle, damit Sie nicht Monat für Monat in einen Notbehelf zahlen.


Wenn das Wasser wirklich von außen drückt, dichten wir die Wand ab

Steht fest, dass tatsächlich Wasser von außen eindringt, und lässt sich am Haus aufgraben, setzen wir dort an, wo es ansetzt. Wir legen die erdberührte Wand frei, befreien das Mauerwerk von mürbem Putz und ziehen eine durchgehende Dichtungshaut hoch, die seitliche und drückende Nässe abweist. Eine fachgerecht verlegte Drainage nimmt das Wasser auf und führt es vom Fundament weg. In den hügeligen Lagen rund um den Hahnenkamm fangen wir so das vom Hang nachlaufende Wasser ab, bevor es die Wand erreicht.


Innenabdichtung, wenn sich rund ums Haus nicht aufgraben lässt

Schließt ein Anbau direkt an oder steht die Nachbargrenze dicht am Haus, kommen wir an die Außenwand nicht heran. Dann verlegen wir die Abdichtung nach innen und holen den Keller trotzdem trocken. Wir nehmen den schadhaften Putz herunter, legen das tragende Mauerwerk frei und bauen Lage um Lage ein dichtes System auf Wände und Boden auf. Den Knick zwischen Wand und Sohle, wo das Wasser am ehesten durchwandert, schließen wir mit Hohlkehle und Dichtschlämme sorgfältig an, weil hier sonst alles Weitere undicht bliebe.


Aufsteigende Feuchte im Mauerfuß dauerhaft unterbrechen

Älteren Häusern in und um Wassertrüdingen fehlt im Mauerfuß oft eine durchgehende Sperre. Dann zieht Wasser über die feinen Kanäle im Stein nach oben und hinterlässt feuchte Streifen, weiße Salzränder und losen Putz im unteren Wandbereich. Wir durchtrennen diesen aufsteigenden Strang mit einer nachträglichen Horizontalsperre und bringen ein Dichtmittel in den Mauerfuß ein, das die Poren verschließt. Wo die Bohrungen sitzen, richtet sich nach dem gemessenen Feuchteverlauf. Erst wenn die Sperre greift, bauen wir die Oberfläche neu auf.


Richtig lüften, sauber sanieren und einen Keller, der wirklich trocken bleibt

Mit der Abdichtung allein ist es nicht getan. Wir trocknen das Mauerwerk aus, ziehen einen Sanierputz auf, der Salze aufnimmt und Restfeuchte wieder abgeben kann, und sagen Ihnen, wie Sie den Raum trocken halten. Im Sommer lüftet man am besten in den kühlen Morgen- und Nachtstunden statt mittags, wenn warme, feuchte Luft an den kalten Wänden kondensiert. So verschwindet der modrige Geruch, Vorräte und Gerät stehen wieder sicher, und der Keller bleibt nutzbar statt halb gemieden.


Kontakt

Sie wissen nicht, ob bei Ihnen Schwitzwasser oder echte Feuchte von außen am Werk ist, und wollen endlich die richtige Lösung statt der nächsten halben? Dann kommen wir vorbei, messen nach und sagen Ihnen geradeheraus, woher die Nässe kommt und was sie wirklich braucht. Ihre Einschätzung bekommen Sie von uns als belastbare Grundlage, nicht als vage Vermutung. Melden Sie sich, wir schauen es gemeinsam mit Ihnen vor Ort an.


Telefon: 0911 / 54 02 60 77

E-Mail: info@hbsbau.com


FAQ


Wann sollten wir den Keller lüften und wann besser nicht?

Das hängt stark von der Jahreszeit ab und wird oft falsch gemacht. Im Sommer ist die Außenluft warm und trägt viel Feuchtigkeit, die an den kühlen Kellerwänden kondensiert, sobald man tagsüber die Fenster aufreißt. Dann lüftet man besser früh am Morgen oder nachts, wenn die Luft abgekühlt und trockener ist. Im Winter ist das weniger heikel, weil kalte Luft wenig Feuchte hält. Wir erklären Ihnen für Ihren Keller, wann das Lüften hilft und wann es das Schwitzwasser erst recht hereinholt.


Bringt ein Luftentfeuchter auf Dauer wirklich etwas?

Als dauerhafte Lösung selten. Liegt echte Feuchte von außen vor, läuft das Gerät endlos gegen Wasser an, das immer wieder nachkommt, und treibt nur Ihre Stromrechnung hoch, ohne die Ursache zu beheben. Ist Kondensat das Problem, hilft ein angepasstes Lüftungsverhalten zusammen mit einer ordentlichen Sanierung mehr als jedes Gerät. Vorübergehend, etwa um ein frisch saniertes Mauerwerk auszutrocknen, kann ein Entfeuchter sinnvoll sein. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob er in Ihrem Fall ein Werkzeug auf Zeit ist oder nur Geld kostet.


Wie erkennen wir Schwitzwasser im Unterschied zu Feuchte von außen?

An mehreren Zeichen, die zusammen ein klares Bild geben. Kondensat legt sich als feuchter Film gleichmäßig auf die kältesten Flächen, beschlägt auch Metall und Rohre und wird in warmen, schwülen Wochen schlimmer. Echte Durchfeuchtung von außen kommt dagegen meist von unten herauf, zeigt Salzränder, betrifft vor allem die erdberührten Wände und nimmt nach Regen zu. Wir messen den Feuchteverlauf im Mauerwerk, statt nur auf die Oberfläche zu schauen, und können so sicher sagen, welche der beiden Ursachen bei Ihnen vorliegt.

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